Andreas Neubauer als Gemeindeparteiobmann wiedergewählt

Starker Zusammenhalt der Volkspartei in der Gemeinde Hausleiten

 

Auf dem jüngsten Gemeindeparteitag der Volkspartei in Hausleiten wurde Bgm. Andreas Neubauer mit seinem Team zum Gemeindeparteiobmann wiedergewählt. Die Wiederwahl ist ein Zeichen des Vertrauens in die geleistete Arbeit und den Zusammenhalt der Volkspartei in der Gemeinde.

„Der Zusammenhalt in der Volkspartei Hausleiten und in unserer Gemeinde ist spürbar. Dies ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Arbeit in den kommenden Jahren“, betonte Bürgermeister Andreas Neubauer in seiner Ansprache. Neubauer unterstrich die Notwendigkeit eines starken Miteinanders, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und die Lebensqualität in Hausleiten weiter zu steigern.

Neubauer äußerte sich ebenfalls erfreut über das klare Votum der Parteimitglieder. „Es ist schön, mit diesem Team arbeiten zu dürfen. Die Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung sind der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg“, sagte Neubauer. Die Wiederwahl unterstreicht das Vertrauen der Mitglieder in die politische Arbeit der Volkspartei vor Ort.

Der Parteitag diente nicht nur der Neuwahl, sondern auch dem Austausch von Ideen und der Diskussion über zukünftige Projekte. In seiner Rede hob Neubauer die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung hervor: „Wir möchten die Bürger von Hausleiten aktiv in unsere Entscheidungen einbeziehen. Ihre Meinungen sind uns wichtig.“ Dies zeigt einmal mehr, dass die Volkspartei in der Gemeinde Hausleiten nicht nur eine politische Plattform, sondern auch ein Ort der Gemeinschaft und des Dialogs ist.

Unter den Ehrengästen befand sich auch unser Landtagsabgeordneter Christian Gepp, der die engagierte Arbeit der Funktionärinnen und Funktionäre hervorhob:“ Die Volkspartei Hausleiten hat sich seit jeher als verlässlicher Partner und als Garant der Gemeinde etabliert. Dies spiegelt sich in den Erfolgen in der Gemeindepolitik und in der Zustimmung der Parteimitglieder wider, aber auch in der positiven Entwicklung der Gemeinde selbst.“