Behinderte Menschen haben oft besondere Bedürfnisse, die in die Überlegungen bei der Integration einfließen müssen. Oft werden Behinderte als Außenseiter in unserer Gesellschaft gesehen. Es gibt aber die Möglichkeit, einfache und hilfreiche Maßnahmen zu setzen, durch die Behinderte in ihrem Leben weniger Barrieren vorfinden bzw. weniger „behindert“ werden. Aktuell wurden durch eine Initiative in Korneuburg zwei weitere Parkplätze für Behinderte geschaffen – Bisambergerstraße, Nähe Pizzeria, sowie am Hauptplatz, vor der Konditorei Balz. Bei den öffentlichen Toilettenanlagen wurden Haltegriffe angebracht, die einen erleichterten Zutritt über die Stufen ermöglichen. Vizebürgermeisterin Helene Fuchs-Moser freut sich über diese weiteren Maßnahmen auf dem Weg zu einem barrierefreien Korneuburg. Sehr hilfreich und unterstützend bei den Entscheidungen ist auch der ständige Meinungsaustausch mit Herrn Ludwig Breichner, Obmann-Stv. des KOBV Korneuburg. Ein Dankeschön richtet sie auch an Ing. Schenk vom Bauamt, der für die rasche Umsetzung verantwortlich zeichnet.
Weitere Schritte zum „Barrierefreien Korneuburg“
Im Zuge der Korneuburger Integrationsgespräche wurde von der Initiatorin, Vzbgm.. Helene Fuchs-Moser, ein besonders wichtiges Thema aufgegriffen, nämlich die Beachtung und Einbeziehung behinderter Menschen in das alltägliche Leben.
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