Damit verbunden entstehen für die Stadt große Herausforderungen in planerischer und finanzieller Hinsicht, was die Infrastruktur anbelangt:
Zum einen die Verkehrsanbindung für den öffentlichen Verkehr und für den Individualverkehr, verbunden mit dem Neubau des Korneuburger Bahnhofes und des neu zu errichtenden Fußgängerzugangs, die Schaffung von etlichen neuen Parkmöglichkeiten und Zufahrtstraßen und in weiterer Folge die Planungen betreffend der Verkehrsanbindung dieses Stadtteiles an ein höherrangiges Straßensystem.
In dem riesigen Gebäudekomplex aus Gerichtsgebäude und Justizanstalt sind Landes- und Bezirksgericht, die Staatsanwaltschaft und ein gerichtliches Gefangenenhaus untergebracht.
„Eine bauliche Besonderheit besteht auch in der unterirdischen Verbindung zwischen Justizanstalt und Gericht. So wird verhindert, dass inhaftierte Beschuldigte außerhalb des Verhandlungssaals mit Opfern oder wartenden Zeugen in Kontakt kommen“, so Justizministerin Mag. Dr. Beatrix Karl
Schlüsselübergabe Justizzentrum Korneuburg
„Dieses neue Justizzentrum ist ein Meilenstein für die Entwicklung unserer Stadt. Damit wird ein neuer Stadtteil geschaffen, an dem täglich mehrere hundert Personen ein- und ausgehen“, so Bürgermeister Gepp, als kürzlich das neue Gerichtsgebäude eröffnet wurde.
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