Klausur des NÖAAB-Landesvorstandes in Altlengbach

Utl.:Bezirksobfrau Helene Fuchs-Moser: „Klare Positionen unserer Arbeitnehmervertretung!“

Deutlichkeit bei der Positionierung ist für NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka unabdingbar. Es geht immerhin um die Vertretung von 460.000 Familien und rund 600.000 unselbständig Beschäftigten in Niederösterreich. Zum aktuellen Thema Sparpaket fördert der NÖAAB einen höheren Beitrag derer, die es sich auch leisten können. Ein Solidaritätsbeitrag von Superverdienern, ein Ende von sündteuren Privilegien und Pensionsschlupflöchern und ein bundesweiter Missbrauchsstopp werden erforderlich sein. In Wien kassieren achtmal mehr Menschen die Mindestsicherung als in Niederösterreich.

Starken Rückhalt aus ihrer NÖ Heimat bekam ÖAAB-Bundesobfrau Hanni Mikl-Leitner.
Dazu Bezirksobfrau Helene Fuchs-Moser: „Wir wissen, dass unsere Obfrau die Arbeitnehmer und deren Familien vertritt und ihren Verstand und ihre Menschlichkeit in die Verhandlungen einbringt. Es geht dabei um die Forderung nach voller Anrechnung von 4 Jahren Kindererziehungszeiten für jedes Kind, und um die Schließung der Pensionsschere zwischen Männern und Frauen. Auch zum Thema Bildung gab es richtungsweisende und einstimmige NÖAAB-Beschlüsse.“

Der Schwerpunkt Familie und Generationen wird bereits zu Jahresbeginn 2012 deutlich „Im Bezirk wird es wieder Info-Veranstaltungen zur Steuer-Rückholung geben. Dazu stellen wir Infomaterial mit Steuertipps speziell für Familien zur Verfügung. Zudem wird es Materialien und Vorträge für ältere Arbeitnehmer sowie Gesundheit am Arbeitsplatz geben“, schließt Helene Fuchs-Moser.