Am Samstag, den 14. September 2013, lud die VP-Bisamberg zur historischen Spurensuche auf den Bisamberg ein, um die alten Schanzen von 1866 zu erkunden.
Der Nationalratskandidat und Obmann der VP Bisamberg, GGR Dr. Günter Trettenhahn, führte persönlich die Gruppe von ca. 20 interessierten Wanderern auf die Elisabethhöhe und entlang einer 2-stündigen Rundwanderung wieder zum Ausgangspunkt zurück. Unterwegs erläuterte er die historischen Abläufe vor und nach der Schlacht bei Königgrätz (1866), die für die Errichtung der Befestigungsanlagen ("die Schanzen") am Bisamberg ausschlaggebend waren. In der Landschaft sind diese Spuren noch deutlich zu erkennen. Alle Details zur Kommunikation zwischen den Anlagen und dem Hauptquartier in Wien (mittels Lichttelegraf), der Rodung des Waldes uvm. wurde erklärt. Bei der Schanze Nr. IV, im Wald hinter dem GH Gamshöhe, gab es eine detaillierte Erläuterung zur Größe, Besatzung und Bewaffnung der Anlage, die zum Glück niemals zum Einsatz kann. Zu danken ist dieser Umstand dem beherzten Einsatz eines Bisambergers: Rittmeister Josef Dabsch, der mit nur 10 Husaren die Preussen vor Korneuburg in einem verwegenen Handstreich in die Flucht schlug. Dabsch wurde 1867 auch Bürgermeister von Bisamberg.
Natürlich gab es auch viele Informationen zum unvergleichlichen Naturraum des Bisambergs, der in Hinblick auf die Artenvielfalt eine ganz herausragende Bedeutung in Österreich hat.
Der Rückweg führte am Steinmandl-Denkmal, der oberen Waldandacht und am Kaiserstein vorbei. Wieder am Ausgangspunkt angelangt, bot das Bisamberger Kellergassl-Fest den Spurensuche-Wanderern Möglichkeit zu einer wohlverdienten Stärkung.
Die Schanzen am Bisamberg - eine Spurensuche
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