Jugendumfrage voller Erfolg - 248 Rückmeldungen

Fototext:Monika und GR Stefan Schricker, GR Thomas Bruny und Vbgm. Christian Gepp präsentieren die Korneuburger Jugendumfrage

Viele Ideen und Anregungen für Korneuburg!

Während der Sommermonate führte Vbgm. Christian Gepp mit GR Stefan Schricker und GR Thomas Bruny eine Jugendumfrage bei den 14-24jährigen Korneuburger/innen durch. 248 Fragebögen wurden ausgefüllt. Hauptthema der Befragung war die geplante Jugendcard. Meinungen, Ideen und Wünsche dazu wurden abgefragt.
Neben der Jugendcard waren auch das Freizeitverhalten, der Shuttlebus, das Einbinden in die Politik und die Erwartungen an die Stadt wichtige Eckpunkte.

"Besonders gut angenommen wurde die Möglichkeit, seine Ideen, Anregungen und Meinung online abzugeben," so GR Stefan Schricker. Die Einführung der Jugendcard wird als positiv bewertet. Die Erwartungen an diese Jugendcard sind: kostenlos, für 14-24 Jahre, soll Angebote und Aktionen von Korneburger Firmen und Einrichtungen behinhalten.

Die wichtigsten Punkte bei den Rückmeldungen waren der Ausbau von Jugend-Spielplätzen (Funcourt, Beachhandball,...),, die Schaffung leistbaren Wohnraums für junge Leute, eine Erhöhung der Vielfalt von Kaufmöglichkeiten in Korneuburg, aber auch Wünsche ganz andere Natur: Die jungen Menschen in Korneuburg wollen gehört und ernst genommen werden. Aber auch Themen wie Proberäume für Bands, mehr Angebot für die Jugend beim Stadtfest, mehr Jugend- und Kulturevents wurden angesprochen und behandelt.

Sehr bekannt und gut genutzt ist der Nachtbus der die Jugendlichen sicher von Korneuburg zu den Veranstaltungen in der Region bringt und auch wieder abholt. Im Gegensatz dazu ist fehlt es dem Bus der am Freitag und Samstag-Nacht von Korneuburg nach Wien und zurück fährt noch an Bekanntheit und Akzeptanz.

Obowhl die Wünsche der Jugendliche nach bestimmten Geschäften nicht in der Hand der Politik liegen, wäre es interessant, wie sich die Tendenz derzeit gestaltet," so GR Thomas Bruny der die Ergebnisse auch an die Verantwortlichen weiterleiten wird.

Vbgm. Christian Gepp: "Es hat mich überrascht wieviele konkrete Ideen und Vorstellungen gekommen sind. Für mich ein Zeichen, dass die Jugend an ihrer Heimatstadt interessiert ist, man sie aber offensiv ansprechen und einbinden muss!